Wie es geht

Wie es los- und weitergeht

Approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten dürfen Kinder und Heranwachsende bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres behandeln. Je nachdem, welche Problematik vorliegt, beziehe ich die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten in die Behandlung ein. Diese besteht üblicherweise aus zwei Phasen:
1. aus der Kennenlern-und-Diagnose-Phase (im Fachjargon: Probatorik) und
2. aus der eigentlichen Therapie.

Kennenlernen

Ziel der ersten Sitzungen ist es, gemeinsam zu besprechen, was genau die Kinder bzw. Jugendlichen und/oder Familien zu mir geführt hat, wo also aktuell die größten Sorgen und Nöte bestehen, welche Erwartungen und Wünsche bestehen und was therapeutisch möglich und machbar ist. Genauso wichtig wie die Klärung dieser Fragen ist für den Therapieerfolg auch der Aufbau einer von Vertrauen getragenen Beziehung zwischen allen Beteiligten. Deshalb entscheiden wir am Ende dieser Phase, die sich über drei bis fünf Termine erstreckt, gemeinsam - also Kinder/Jugendliche, Eltern und Therapeutin -, ob eine Therapie begonnen werden soll oder nicht.

Therapie

Zum Start der eigentlichen Therapiephase, die möglichst direkt an die Probatorik anschließt, sollte von der Krankenkasse eine Aussage über die vorläufige Höchstzahl an erstattungsfähigen Therapie-Einheiten vorliegen. So dass alle Beteiligten wissen, welche Ressourcen für die Therapie zur Verfügung stehen. In der Regel findet dann einmal in der Woche eine Therapiestunde in einer Dauer von 50 Minuten statt.
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